Neuron

Anwendungsbereiche

Neurofeedback ist eine wirkungsvolle Behandlungsmethode bei:

Positive Veränderungen finden auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene statt:

Was passiert, wenn Medikamente eingenommen werden?
Bei erfolgreichem Neurofeedbacktraining können Medikamente, die die Gehirnfunktion ansprechen, nicht länger benötigt werden oder sie können in niedrigerer Dosis verabreicht werden, da das Gehirn die Rolle der Regulation selbst übernimmt. Es ist für die Betroffenen daher wichtig, das Neurofeedbacktraining und eine bestehende Medikation mit dem behandelnden Arzt abzustimmen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zu Neurofeedback
Nach Untersuchungen von Joel Lubar (1984, 1995), einem der Pioniere der Neurofeedback-Therapie bei AD(H)S aus den USA, lassen sich die Symptome der Aufmerksamkeit, der Konzentration, der Impulsivität und milden Formen der Hyperaktivität verbessern. Durch das Neurofeedback-Training kann somit zu einer Verbesserung des Verhaltens und Lernens, des schulischen Erfolges und des Selbstbewusstseins führen.

Jüngere Untersuchungen vor allem durch Nils Birbaumer von der Universität Tübingen lassen die Wirksamkeit eines seriösen Neurofeedback-Trainings selbst bei Epileptikern erkennen.

Daneben ist durch weitere Studien, darunter die Studie von Thomas Fuchs (2002) „Aufmerksamkeit und Neurofeedback“ sowie die Studie von Ulrike Leins (2004) „Train your brain“, die Effizienz des Neurofeedbacks bei Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörungen  AD(H)S nachgewiesen worden.

Eine Untersuchung von Katalin Dohrmann (2007) „Modulierung anormaler Gehirnaktivität bei Menschen mit chronischem Tinnitus“ an der Universität Konstanz weist darauf hin, dass Neurofeedback auch bei chronischen Tinnitus wirksam sein kann.

 

farn

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